Die Gerechtigkeit siegt.

„Danke, dass Sie uns den letzten Beweis selber geliefert haben. Steve.“, meinte Ling, während sie – Ling und Justus – die beiden Männer auf dem Boden mittels Hebeln fixierten. „Ich war mir nicht ganz sicher, aber jetzt haben Sie selber alles nötige erklärt. Sie kannten die Person, unseren Erpresser, gut und waren auch gar nicht geschockt durch die Drohbriefe. Sie hatten mal eine Wette. Er und Sie wetteten, dass man jede Straftat aufdecken werden könne. Er wurde ein immer besserer Gauner und Sie entwickelten immer bessere Sicherheitssysteme. Nun, wo Afrikanischer Markt ist, wussten Sie, dass Matthäus in der Stadt war. So stellten Sie ihm und uns eine Falle. Sie schrieben die Drohbriefe und Sie hatten auch die Gespräche selbst aufgenommen und uns vorgeführt. Dabei mimten sie immer den Hilflosen und verängstigten. Gleichzeitig aber riefen Sie Matthäus an und erzählten ihm, dass Sie ihm ein altes Relikt wiedergeben wollten. Damit das Ganze aber nicht auffällt hatten Sie diese Übergabe inszeniert und ihn hierher gelotst. Sie wollten, dass wir ihn, sobald er das Amulett in dem Gnu in den Händen hält, bei der Polizei anzeigen, doch dies taten wir nicht. Sie hatten von dem Ganzen Wind bekommen und kauften für den Fall die Waffe um ihn zu töten. So oder so, konnte er für sie keine Bedrohung mehr sein.“
„Jetzt bleibt nur noch die Frage, warum Sie ihn aus dem Weg haben wollten. Ist es die Tatsache, dass er etwas mitbekommen hat, was er nicht hätte mitbekommen dürfen? War es der Blechtrust, den er mitbekommen hatte? Hatte er dann gedroht Sie anzuzeigen?“, fragte Ling.
„Ja. So war es…“
Die Letzen Flüche von Steve gingen in dem Sirenengeheul unter und kurz darauf wurden beide von der Polizei festgenommen.

 

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