Glückskeksschnecke (Arion fortunebiscuit)

Definition des Glossar

Die Glückskeksschnecke (Arion fortunebiscuit) ist eine Nacktschneckenart, welche ausschließlich auf Belletristica endemisch ist. 


Taxonomie

Reich -  Tiere (Animalia)

Stamm - Stachelhäuter (Echinodermata)

Klasse - Schnecken (Gastropoda)

Unterklasse Orthogastropoda
Überordnung - Heterobranchia
Ordnung - Lungenschnecken  (Pulmonata)
Unterordnung -  Landlungenschnecken(Stylommatophora)
Überfamilie -  Arionoidea

Familie -   Wegschnecken (Arionidae)

Gattung - Arion

Art -   Arion fortunebiscuit

Beschrieben -  POLLY 2017

Unterart(en) - Keine bisher bekannt

 

Merkmale

Die Glückskeksschnecke ist ausgestreckt 10 bis 20 Zentimeter lang. Die Färbung des Mantels der Glückskeksschnecke ist karamellfarben bzw. goldbraun. Die Jungtiere sind meist etwas heller mit dunkler Kopf und Fußspitze. Der Mantelschild bedeckt den gesamten Körper. Die bei der Paarung ausgestülpten Geschlechtsvorhöfe sind eher klein.

Vorkommen

Das ursprüngliche Vorkommen der Glückskeksschnecke beschränkte sich auf den Osten Belletristicas. Sie ist inzwischen aber auch in andere Teile des Kontinents verschleppt worden. In den letzten Jahrzehnten ist die Art in ihrem ursprünglichen Verbreitungsgebiet selten geworden. 


Lebensweise

Die Glückskeksschnecke ist durch die Nutzung als Delikatese fast völlig aus dem Kulturland verdrängt worden und kommt heute nur noch in Wäldern und feuchten Wiesen vor. Sie ist nachtaktiv, bei feuchtem Wetter auch tagaktiv. Die Nahrung besteht meist aus Eiweiß-, Zucker- oder Kohlenhydratreichen Pflanzen. Die dabei aufgenommene Cellulose wird nicht verdaut, sondern unverdaut, als sog. Botschaft, ausgeschieden. Dabei handelt es sich um ein flaches, fast schon starres Gebilde. Welches hauptsächlich weißlich mit einer schwarzen Musterung, leicht im Lebensraum der Glückskeksschnecke zu finden ist. 


Fortpflanzung
Die Glückskeksschnecke ist wie alle Landlungenschnecken ein Zwitter. In der Regel befruchten sie sich gegenseitig. Das Paarungsritual kann mehrere Stunden dauern. Die Tiere verschlingen sich ineinander und prodouzieren mit ihrem Mantel ein knackendes Geräusch, ähnlich einem zerbrechenden Keks.
Einige Tage bis Wochen später legen die Schnecken unabhängig voneinander ihre bis zu 600 Eier in mehrere geschützte Gelege ab. Nach wenigen Wochen schlüpfen die Jungtiere und erreichen nach etwa vier Monaten die Geschlechtsreife. Glückskeksschnecken können ein Alter von bis zu acht Jahren erreichen.



Kulturelle Bedeutung

Die Glückskeks-Schnecke ist essbar und schmeckt nach süßem Keks, weshalb sie als Delikatesse bezeichnet wird. 


Über die Botschaft der Glückskeksschnecke ranken sich einige Mythen. So heißt es in einigen Überlieferungen, dass die Botschaft der Glückskeksschnecke, demjenigen der sie findet und zu lesen vermag, einen guten Rat erteilt. Oder aber das, dass alleinige finden schon Glück bedeuten würde. Andere Überlieferungen gehen davon aus, dass das berühren der Botschaft Krankheiten und andere Flüche mit sich bringen würde. Vor diesen könne man sich aber schützen, in dem man einen Keks über der Botschaft brechen würde. 

Die Glückskeks-Schnecke lässt sich auch mit Belle-Runen im Allgemeinen Channel und anderen Channels über die Beschwörungsformel :C:  beschwören.

 

Taxonomische Synonyme

Früher wurde die Glückskeksschnecke zu den Belle-""-Formwichten gezählt, neure Untersuchungen der DNA weisen sie aber deutlich als eine Nacktschnecke aus. 

- "Glückskeks"-Formwicht (Emoticon fortunebiscuit) Polly 2017

 

Anmerkungen

- Bei dem Text Smileys züchten leicht gemacht handelt es sich um einen Reisebericht der dunklen Herrscherin Megan Core zu den Smielyzuchten von Belletristica, dabei besuchte sie unter anderem Pollys Klippen wo die Zucht von Däumlingen und anderen Emoti erstmalig gelang.

Comments

beta
Fairy Dust

Navigation

Languages

Social Media